Sonnewalder Markt neugestaltet

Ansicht Sonnewalder Markt nach der Neugestaltung

 

 

Marktplatz Sonnewalde

Bereits 2013 fertiggestellte Nordseite des Marktplatzes

 

 

 
 




 



Herzliche Einladung  zur Ausstellung

"60 Jahre Sandmännchen"


      Zahlreiche Besucher kamen zur Ausstellungseröffung "60 Jahre Sandmännchen.

Wer es nicht gheschafft hat, kann diese Ausstellung gern noch besuchen,

denn bis April ist sie sicher zu sehen.

Führungen für Gruppen außerhalb der Öffnungszeiten bitte telefonisch anmelden.


Unterstützt wurde die Ausstellung von der Sparkasse Elbe-Elster.




Spukt es nachts im Sonnewalder Schloss?

 

in einer Erlebnisnacht wollten das Axel, Lennard, Marian, Nils und René herausfinden. Zuerst waren sie mit Hubert Schade vom Museumsteam entlang der Hainwiese unterwegs und erfuhren einiges von früher und heute. Nach anschließendem gemeinsamen Spiel und Stärkung vom Grill wurde das Museum selbst erobert. Toll was sie dort alles ausprobieren konnten und Bodo Woldt erklärte ihnen viel.



Danach wurde gespielt und Informationen gesammelt bis es dunkel war und nun hieß es mutig durch den Park zu gehen und auf Geräusche zu achten. War da nicht das Leuchten eines Lichtes in der Dunkelheit? Ach nein, dann war es wieder da, da ist doch was! Mutig liefen die Kinder zuerst darauf zu, doch an dem dunklen Eiskeller vorbei zu gehen, traute sich erst keiner. Da waren so komische Geräusche und lachte da nicht jemand? Gemeinsam ging es dann nach einigem hin und her doch weiter und siehe es spukte im alten Eiskeller im Park. Weiß huschte es hin und her, Ketten klirrten. Dann eine Stimme, die kannten sie doch und wurden mutiger. Mit dem Gespenst gemeinsam ging es zurück zum Museum, also spukt es hier doch. Das Museumsteam verabschiedete sich und die Kinder freuten sich auf den Film „Nachts im Museum“ welchen sie oben im Raum im Unterschloss, wo sie auch ihr Nachtlager aufgeschlagen hatten, ansehen wollten.  Dieser endete nach Mitternacht. Müde von den vielen Erlebnissen schliefen die fünf Jungen ganz schnell ein und ich hatte den Auftrag im Flur aufzupassen, dass sich kein Gespenst mehr zu ihnen traute. Diesen Auftrag habe ich erfüllt.


 

 

 

 



Nach dem gemeinsamen Frühstück im Schlosshof wurde noch gemeinsam gespielt, bis die Eltern kamen, um ihre Kinder wieder abzuholen. Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr, so die Teilnehmer und Danke, es war toll!

 

Cordula Mittelstädt

Jugendkoordinatorin

 

  



02. März 2018 | 18:15 Uhr

Lausitzer Rundschau war vor Ort und fragte:

Wer rettet Schloss Sonnewalde?

Das Schloss Sonnewalde ist das Wahrzeichen der Stadt. Doch es fehlen Ideen, Geld und Engagement, um es für die Zukunft fit zu machen. Werner Busse: „Ein Krebsschaden.“ Von Gabi Böttcher

Da hatte die RUNDSCHAU am Donnerstagabend in der Schule  eines der heißen Eisen in der Stadt angepackt. Bürgermeister Werner Busse dankte dafür und war gleichzeitig  enttäuscht, dass sich an diesem Abend nur gut ein Dutzend Sonnewalder über die Zukunft des Markenzeichens Gedanken machen wollten. Besonderes Lob galt immer wieder Hubert Schade und dessen Team vom Verein Museums- und Schlossareal Sonnewalde, dem die momentan wichtigste Nutzung des ältesten Bauwerkes in der Stadt zu danken ist. Auch das in der ersten Etage befindliche Trauzimmer kann sich sehen lassen und inspiriert zu weiteren Überlegungen. „Heiraten, feiern, den Tag gestalten“, umreißt Werner Busse die Richtung und ist sofort beim Park und dem Planetenweg als landschaftliche Highlights. Was den Park betreffe, so habe man der Gärtnerei Graeff  alte Unterlagen übergeben. Die Rotarier wollen Baumpatenschaften übernehmen. Es müssen Pflanzungen erfolgen, die den Bestand stabilisieren, die Teiche müssen gesäubert werden.  Das scheint eher realisierbar, als die Zukunft des Schlosses zu sichern, das nur noch in seinem Teil des Vorderschlosses existiert. „Wenn wir nicht selber Leben reinbringen, stirbt das Vorderschloss. Auch für Dich, Hubert, brauchen wir Nachfolger“, skizzierte Werner Busse die brisante Situation.

LR-Redakteurin Heike Lehmann stieß als Moderatorin des Abends auf Einvernehmen, was die Schrittfolge der Rettungsversuche angeht: Ideen, Nutzungskonzept, Förderanträge. Mit Fördermitteln ist es Gott sei dank gelungen, die Sandsteinsäulen in der Kutschenkammer zu sanieren – ein wichtiger Schritt um die Statik des Gebäudes zu sichern. Werner Busse: „Wir gelangen immer wieder zum gleichen Punkt. Die Nutzungsideen müssen von uns ausgehen. Dass bei 1000 Einwohnern so wenig Interesse besteht, ist ein Krebsschaden. Ich rede immer wieder mit Engelszungen. Wir haben drei große Vereine. Sie könnten ein Konstrukt entwerfen, wie man Sonnewalde entwickeln könnte?“ Stadtverordnetenvorsteher Martin Petschick sieht dabei den Ortsbeirat an vorderster Front in der Pflicht. Allen in der Runde ist klar: Ohne Nutzungskonzept keine Fördermittel. Und man brauche die Mitarbeit der Bürger. Zum Beispiel um an Wochenenden  Besuchern Schloss und Park zu zeigen. Vernetzungen mit Tourismusverband und Sängerstadtmarketingverein sind zu stärken. Bisherige Nutzungen der Räume, zum Beispiel durch Rotarier und Naturpark, zeigten, dass man über ein attraktives Angebot verfüge. Was jedoch dringend  notwendig sei: Toilettenanlage zeitgemäß herrichten, Küchenzeile einbauen.

Der Haushalt der Stadt gebe jedoch nur Mittel für Reparaturen her. Roger Jendroska bedauert, dass der letzte Sonnewalder Graf Solms gleich nach der Wende bekundet habe, das Schloss nicht zu wollen. Auch die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg hebt die Hände. Es gibt zu viele Schlösser in Brandenburg.

Um nicht auf einen überraschenden Investor zu bauen, der sich wohl auch nicht unter den „adligen Damen“ befinden dürfte, die sich für den Sommer angemeldet haben, müssen die Sonnewalder die Zukunft ihres Schlosses tatsächlich selbst in die Hand nehmen. Ein eindringlicher Appell von Bürgermeister Busse ging dazu vom LR-Vor-Ort-Termin aus: „Es ist unser Vorderschloss, unser Park, es sind unsere Highlights.“





Bundestagsabgeordnete Birgit Wöllert besuchte das Museum und übergab einen Scheck der Vereins der Bundestagsfraktion Die Linke e.V. an den Förderverein            für die neue Austellung und die weitere Arbeit im Verein

 

 

 

 

 

 seit 11.06.2017 - Ausstellung zur Bibel und zum Wirken von Melanchthon in unserer Region



Öffnung an Sonntagen

Weiterhin hat das Heimatmuseum von Mai - Oktober an jedem 1. und 3. Sonntag im Monat jeweils       von 13:30 - 17:00 Uhr für Sie geöffnet. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


Ausstellung Bier?! Bier als Nahrungs- und Genussmittel sowie als Heil- und Hausmittel











Patenschaft mit der Grundschule Sonnewalde -

regelmäßige Besuche der Grundschule Sonnewalde im Heimatmuseum












Einen Volltreffer... =>

20 Jahre Heimatmuseum  =>

Historische Spuren entdeckt =>

Stadtrecht im Boden verankert =>


 

 

 

 

 

Torhaus Kirchhainer Strasse

Reste des Torhauses Kirchhainer Strasse Umfassungswände

Torhaus Kirchhainer Strasse

Reste des Torhauses Kirchhainer Strasse mit Eingangspfeiler


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sühnestein an der B96

Sonnewalder Sühnestein

 

Mit dem Stadtschreiber die Geschichte erkunden!

Der Stadtschreiber führt Sie im Schloßbereich

Kontakt:

Förderverein Museum und Schlossareal Sonnewalde e.V.

Schlossstraße 21

03249 Sonnewalde

 

Tel.: 035323/688708

   035323/308 

E-Mail: museum_u._schlossareal.ev

@t-online.de 

 

  Mit freundlicher Unterstütung